Ein beliebtes Geschenk zu den unterschiedlichsten Anlässen ist ein hübsches Bild für die Wand - egal ob Gemälde, Druck oder Fotografie. In jedem Falle aber gehört ein Rahmen dazu, und dieser will mit Bedacht ausgesucht sein.

Eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Bilderrahmens spielt nicht nur dessen ästhetisches Zusammenwirken mit dem Bild, sondern auch die Umgebung, in der das Bild aufgehängt wird. So kann etwa ein Kunststoffrahmen in einer leuchtenden Farbe in einem Raum mit dunklem, schwerem Mobiliar leicht das Ambiente stören.

Zu beachten ist neben der Farbe vor allem das Material. Soll es Kunststoff, Metall, Holz oder eine Kombination sein? Auch die richtige Form und die Größe sind von Bedeutung, wenn ein Bild an dem gewählten Platz richtig zur Geltung kommen soll. Zudem kann ein Passepartout verwendet werden, wodurch der Abstand zwischen Bild und Bilderrahmen vergrößert und so ein besonderer optischer Effekt erzielt wird. Eine weitere Möglichkeit ist der so genannte Clip-Bilderhalter, der das Bild rahmenlos einfasst. Übrigens: Für wertvolle Kunstwerke gibt es die Möglichkeit der konservierenden Rahmung.

Die erste Anlaufstelle für jene, die ein Bild oder Foto mit einem Bilderrahmen eher schützen denn gestalterisch aufwerten wollen, sind die bequemsten Anlaufstellen Baumärkte und Fotoshops. Soll es ein reich verzierter Rahmen etwa für eine Ölmalerei sein, bieten sich Antiquitätenhändler und auch Flohmärkte an, um fündig zu werden. Individualisten sollten dagegen die Möglichkeit der Internetrecherche nutzen. Da es eine Vielzahl von Anbietern gibt, sollten Preisvergleiche durchgeführt und Beratungsangebote wahrgenommen werden. Diverse Portale bieten inzwischen die Möglichkeit, Bildern online Rahmen „anzuprobieren”.

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Es gibt viele kleine Dinge, die ein gutes Logo ausmachen. Ein gutes Logo entsteht dabei natürlich nicht zufällig. Es muss viel mehr rational überlegt sein und geplant werden.
Die Idee zu einem Logo kann man zum Beispiel in der Firmengeschichte eines Unternehmens finden, und diese dann in eine Idee umsetzen.

Um zu erreichen, dass beispielsweise ein Firmenlogo keiner zusätzlichen Worte bedarf, wenn man es für die Werbung einsetzt, muss man einige Regeln und Prinzipien beherrschen. Diese erleichtern es dann beim Logo Design auch ungemein die Umsetzung der Ideen.
Zum einen ist das zum Beispiel das Gesetz der Nähe. Damit gemeint ist dass es leichter ist Elemente zu erkennen, die dicht nebeneinander liegen. Sie können dann leichter als ganze Form interpretiert werden vom Betrachter.
Darüber hinaus gibt es auch noch das Gesetz der Geschlossenheit, sowie das Gesetz der Ähnlichkeit. Dieses beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehirns dicht beieinander liegende Objekte, die ähnliche Eigenschaften haben in Form und Größe als Ganzes zu betrachten.

Das Gesetz der Erfahrung im Bezug auf das Logo Design sollte man als Logo Designer beim Entwurf eines ganz neuen Logos dringend beachten. Ein Firmenlogo sollte dabei so gestaltet werden, dass es auch international verstanden wird und nicht zu Missverständnissen führt.
Die Gestaltung eines Logos hat dabei stets auch einen psychologischen Hintergrund, denn zum Beispiel wirken unterschiedliche Konturen, Kontraste und Schraffuren und auch Texte immer anders auf die Menschen. Beim Logo Design werden dabei in der Regel diese Elemente immer stets kombiniert und einige Elemente dabei herausgenommen, und damit ein Gesamtbild zusammen gestellt.

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