Sa 24 Nov 2007
In Deutschland gibt es immer mehr Menschen die sich selbständig machen möchten. Der Grund sind oftmals zu wenig Geld im aktuellen Arbeitsplatz oder der Grund der eigene Chef zu sein. Doch wer dieses Risiko eingeht, muss auch eine gewisse Verantwortung mitbringen. Im Vordergrund steht vor allem richtig abgesichert zu sein. Für den Selbständigen bleibt die Option sich entweder freiwillig gesetzlich zu versichern, oder gleich zu einer privaten Krankenversicherung zu wechseln. Die Versicherungskosten sind bei beiden Versicherungsoptionen unterschiedlich. Die freiwillige gesetzliche Versicherung kostet pro Monat ca. 290-550 Euro an Versicherungskosten. Die private Krankenversicherung kostet im Basispaket nur ca. 120 Euro. Dieses Basispaket enthält alle wichtigen Versicherungsoptionen die für den Selbständigen als Start wichtig sind. Natürlich gibt es bei der privaten Krankenversicherung auch teurere Pakete, die Extraleistungen wie zum Beispiel die 100%tige Zahnbehandlungskostenerstattung anbieten. Jedoch reicht für den ersten Schritt meist ein Basispaket aus. Wer sich für die private Krankenversicherung entscheidet, muss jedoch auch wissen, dass Kinder nicht mehr mitversichert sind und damit den vollen Beitragssatz zahlen. Im Gegenzug bietet der private Versicherungsschutz jedoch viele Voruntersuchungen kostenfrei an, die bei der gesetzlich freiwilligen Versicherung oftmals in Rechnung gestellt werden. Wer sich für die private Krankenversicherung entscheidet, sollte vorab einen Krankenversicherung Vergleich einleiten, um die Beste Krankenkasse herauszufiltern. Auch im Internet gibt es diverse Informationen über verschiedene Versicherungen wie z.B. der Krankenzusatzversicherung.
M.Winter
mwinter[@]skorbmedia.de
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