Um Ideen für ein Logo zu finden, hat jeder Logo Designer in der Regle seine Methode, mit der er arbeitet – manchmal unbewusst, manchmal aber auch ganz bewusst. Beim Menschen ist es dabei nämlich so, dass die Ideenfindung nicht auf Abruf funktioniert. An manchen Tagen ist es dabei so, dass man überhaupt keine Ideen hat, also einem überhaupt nichts einfällt, an anderen Tagen hingegen fliegen einem die Ideen gerade so zu.

Bei Logo Design ist es darüber hinaus so, dass man vom Kunden schon gewisse Vorgaben erhält, die man dann in das Logo einfach mit einzubringen hat. Ansonsten ist die Gefahr nämlich groß, dass die ganze Arbeit umsonst war, weil der Kunde die Arbeit nicht abnimmt, sprich mit dem Arbeitsergebnis nicht einverstanden ist.

Manchmal ist es dabei aber so, dass sich die Ideen des Kunden einfach bei der Erstellung von einem Logo nicht umsetzen lassen. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um Firmenlogo handelt und der Kunde neben seinen Ideen für das Design des Logos schon ganz konkrete Vorstellungen hat, diese sich aber nicht umsetzen lassen, weil er gleichzeitig an das Logo Anforderungen im Bezug auf dessen Verwendung stellt. – Oftmals ist es dabei nämlich so, dass sich das, was sich der Kunde als Firmenlogo vorstellt unter Umständen nicht für seinen Verwendungszweck entsprechend umsetzen lässt.

Hier muss der Logo Designer zunächst einmal viel Geschick dabei erbringen, nämlich dabei dem Kunden zu sagen, dass dieser im Bezug auf die Gestaltung des Logos unter Umständen Abstriche machen muss. Schließlich ist der Logo Designer dann auch in seiner eigenen Ideenfindung gefordert.

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