Mit fast 19.000 Euro Schulden wird jeder Deutsche ab dem Zeitpunkt seiner Geburt derzeit rein rechnerisch belastet. An die 63.000 Euro sind es gar, wenn man die ungedeckten Zusagen aus den Sozialversicherungen hinzurechnet.

Multipliziert mit der Anzahl der Bürger in diesem Land ergibt sich so die gigantische Summe von mehr als 1,5 Billionen Euro, mit denen der Staat in den Miesen steht, inklusive der bereits angesprochenen ungedeckten Zusagen aus den Sozialversicherungen sind es sogar rund 5,0 Billionen Euro.

Kein Wunder, dass die Zinslast mittlerweile erdrückend ist und unser Finanzministerium alleine in 2008 dafür rund 43 Milliarden Euro aufwenden muss.

Aber nicht nur der Staat lebt zunehmend auf Kredit, auch seine Bürger steigern ihr Pro-Kopf-Kreditvolumen jährlich, wie aktuelle Statistiken belegen. Schuld daran sind stagnierende Reallöhne bei immer höheren Lebenshaltungskosten.

Ab einem gewissen Einkommensstand können Verbraucher ihre Lebenshaltungskosten dann nur noch über neu aufgenommene Kredite begleichen, was zu einer endlosen Schuldenspirale führt, da all diese Verbraucher weder in der Lage sind, Vermögen aufzubauen, noch eigenständig für die Rente vorzusorgen.

Und so werden sie weiterhin zu auf den ersten Blick günstigen Kreditangeboten der Banken greifen, wie sie beispielsweise das Fachportal http://www.online-kredite.com in seinen Vergleichen anbietet.

Unserem Staat hingegen stünde Räson bei der Neuverschuldung einmal gut zu Gesicht, will er das System nicht innerhalb der nächsten Jahre komplett an die Wand fahren.

Schon in 2007 waren ja einzelne Bundesländer schon in der Lage, ohne neu aufgenommene Kredite auszukommen. Ein Vorhaben, welches der Bund für 2010 geplant hat.

Aber auch ohne die Aufnahme neuer Schulden bleibt der bestehende Berg an Zahlungsverpflichtungen erdrückend und droht, das hiesige Wirtschaftssystem noch jahrzehntelang zu belasten, sollte unseren Politikern keine sinnvolle Entschuldungspolitik einfallen.

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