Es gibt viele kleine Dinge, die ein gutes Logo ausmachen. Ein gutes Logo entsteht dabei natürlich nicht zufällig. Es muss viel mehr rational überlegt sein und geplant werden.
Die Idee zu einem Logo kann man zum Beispiel in der Firmengeschichte eines Unternehmens finden, und diese dann in eine Idee umsetzen.

Um zu erreichen, dass beispielsweise ein Firmenlogo keiner zusätzlichen Worte bedarf, wenn man es für die Werbung einsetzt, muss man einige Regeln und Prinzipien beherrschen. Diese erleichtern es dann beim Logo Design auch ungemein die Umsetzung der Ideen.
Zum einen ist das zum Beispiel das Gesetz der Nähe. Damit gemeint ist dass es leichter ist Elemente zu erkennen, die dicht nebeneinander liegen. Sie können dann leichter als ganze Form interpretiert werden vom Betrachter.
Darüber hinaus gibt es auch noch das Gesetz der Geschlossenheit, sowie das Gesetz der Ähnlichkeit. Dieses beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehirns dicht beieinander liegende Objekte, die ähnliche Eigenschaften haben in Form und Größe als Ganzes zu betrachten.

Das Gesetz der Erfahrung im Bezug auf das Logo Design sollte man als Logo Designer beim Entwurf eines ganz neuen Logos dringend beachten. Ein Firmenlogo sollte dabei so gestaltet werden, dass es auch international verstanden wird und nicht zu Missverständnissen führt.
Die Gestaltung eines Logos hat dabei stets auch einen psychologischen Hintergrund, denn zum Beispiel wirken unterschiedliche Konturen, Kontraste und Schraffuren und auch Texte immer anders auf die Menschen. Beim Logo Design werden dabei in der Regel diese Elemente immer stets kombiniert und einige Elemente dabei herausgenommen, und damit ein Gesamtbild zusammen gestellt.

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