Di 15 Apr 2008
Große und kleine Firmen haben heutzutage selbstverständlich ihren eigenen Internetauftritt. Aber auch für Privatleute sind die eigene Domain und der eigene Webspace attraktiv geworden, seit es beides zu günstigen Preisen gibt. Für die persönliche Visitenkarte muss es ja nicht gleich der Rootserver sein. Es gibt deutlich kleinere und leichter zu bedienende Webhosting-Lösungen.
Viele gute Domains sind natürlich schon vergeben, und manchmal auch der eigene Name – zumindest, wenn man bei Domains wie .com oder der jeweils eigenen Länderdomain sucht.
Vielen Leuten weniger bekannt ist aber die name Domain. Mit dieser Endung kann man noch viele Domains registrieren, die mit anderen Endungen bereits vergeben sind. Grundsätzlich registrieren kann die .name Domains jeder. Es gibt aber eine Einschränkung: sie sind für natürliche Personen und Familien gedacht, der Verwendungszweck ist also privat und nicht kommerziell. Und natürlich sollte man nur den eigenen Namen registrieren, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Namen von Prominenten oder vom bösen Nachbarn sind tabu. Das gilt natürlich auch bei anderen Domain-Endungen als .name.
Den eigenen Namen – am besten mit Bindestrich - als Domain zu verwenden, ist sinnvoll. Denn so kann sich jeder die Adresse im Internet gut merken. Oder Freunde und Bekannte sowie potenzielle Arbeitgeber werden sogar ganz spontan fündig. Die eigene Homepage kann durchaus als Aushängeschild dienen, wenn sie gut gemacht ist. Eigener Webspace und die eigene Domain hinterlassen einen professionellen Eindruck, ohne dass man dafür gleich einen Server oder ein ganzes Rechenzentrum mieten muss. Passende Software kann dabei helfen, schnell eine Visitenkarte im Internet zu erstellen. Wer es individueller mag, beauftragt einen Profi oder versucht sich selbst im Webdesign.
Tina Sakloscha
tina.sakloscha@googlemail.com