Telekommunikation


Mittlerweile ist fast jeder auf seinem persönlichen Spartrip und Preisvergleiche stehen auf dem Tagesplan. So werden beim Einkauf auch fleißig die Schilder mit dem Kleingedruckten gelesen, um auch wirklich das günstigste Produkt im Einkaufswagen zu haben. Aber nicht nur im Supermarkt ist der Preisvergleich Standard, sondern auch auf dem Mobilfunkmarkt, allerdings wird hier nicht clever verglichen, so dass man oft trotz Preisvergleich eigentlich nicht spart sondern draufzahlt. (more…)

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Die Provider rund um Vodafone, O2 und Co. beginnen langsam aber stetig festzustellen, dass der Markt mit Schüler- und Studententarifen überaus attraktiv und in vielerlei Hinsicht leicht zu managen ist. Die Kalkulation macht man auf Basis von Durchschnittswerten und die Paketpreise werden bewusst niedrig gehalten – Gezahlt wird für das, was man auch tatsächlich nutzt. Die Kalkulation ist auf niedrige Minuten und SMS-Preise sowie auf spezielle Freikontingente fokussiert und bietet aufgrund der möglichen Einstellung und der Übersicht der Fixpreise viel Raum und einen Überblick über den Konsum. Oft zahlen Sie nur die Hälfte der herkömmlichen Paketpreises und erhalten dieselbe Anzahl an Freiminuten.

Die kostenlose Telefonie in das eigene Netz sowie in das nationale Festnetz am Wochenende, eine kostenlose Anzahl an Downloads von Klingeltönen und Wallpapers und Freimonate – der Vorteil dieser Tarife liegt auf der Hand. E-Plus bietet beispielsweise seinen Kunden bis einschließlich 25 Jahren 20% Rabatt auf die Paketpreise – eine mögliche Ersparnis von 636 Euro über 24 Monate. Ganz auf das begrenzte Budget von Schülern und Studenten zugeschnitten, bieten immer mehr Provider hierfür gesonderte Tarifpakete an und profitieren so ebenfalls vom guten Image und einer möglichen Fortführung des Vertrages in späteren Jahren, wie bspw. im Beruf.

So lässt sich ganz konkret der häufige Ärger mit einen Handyvertrag begrenzen und bietet den Schülern und Studenten sogleich die Möglichkeit, neue Services wie Internet oder ähnliches kostengünstig zu testen. Allgemein wird der Markt so transparenter und die Kosten sind auf einen Blick ersichtlich – ein enormer Vorteil für Geringnutzer oder Spontantelefonierer, der Überblick ist stets gegeben. Die Vorteile einer Prepaid Karte gebündelt in einen Laufzeitvertrag!

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Eine mobile Verbindung zum Internet aufzubauen ist nach fast zehn Jahren UMTS endlich auch für Normalsterbliche bezahlbar geworden. Aber selbst zu einem günstigen Preis hätte vor zehn Jahren keiner daran gedacht, einen mobilen Internettarif zu bestellen. Warum?
Die Netze, die heute dafür sorgen, dass sich jeder von unterwegs ins World Wide Web einwählen kann, waren damals einfach noch nicht vorhanden. Die Mobilfunk-Betrieber haben erst vor ca. fünf Jahren damit angefangen, die Infrastruktur für ihre UMTS Netze aufzubauen. Inzwischen sind die Provider immerhin so weit gekommen, dass deutlich über 50 Prozent der Bevölkerung UMTS Verfügbarkeit haben. Das ist vor allem für solche Leute interessant, die aufgrund mangelnden Ausbaus keinen Zugang zu den Breitband-Netzen im DSL-Bereich haben. Dank dem Datenturbo HSDPA sind nämlich Mobilfunknetze inzwischen vergleichbar schnell geworden wie das Breitband-Festnetz.
Die zunehmende Konkurrenz im UMTS-Bereich sorgt zudem dafür, dass die Preise für die monatlichen Fixkosten eines UMTS Flatrate Anschlusses immmer weiter sinken. Als wichtigste Anbieter in diesem Bereich sind neben dem HSDPA Flatrate-Anbieter Moobicent auch E-Plus (mit Konzerntochter BASE, allerdings nur Standard-UMTS-Speed), Vodafone und T-Mobile zu nennen. Seit Ende 2006 ist auch o2 dabei, ein HSDPA Netz aufzubauen, die Technik ist aber nach wie vor nur in den größten deutschen Städten einsatzbereit.

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